PMG TIEFKÜHL-Label

Dauerhafte Kennzeichnungslösung

+49 (0) 8441 / 40 57 - 0 E-Mail: sales@be-pmg.de

PMG Tiefkühl-Label

PMG TK-Label für Frost, Kondenswasser und das Tiefkühllager

Standardetiketten lösen sich im Tiefkühlbereich ab, sobald Kondenswasser oder Vereisung auf den Klebstoff treffen. Tiefkühl-Etiketten von PMG sind dafür gebaut: Sie haften dauerhaft bei Minustemperaturen, bleiben im Tiefkühllager lesbar und überstehen den Wechsel zwischen Kälte und Auftauphase.


Die Plöckl Media Group fertigt jedes Label auftragsbezogen nach Ihrer Anforderung, von der Materialwahl bis zum passenden Klebstoff.

  • Haftung auch bei Anbringung auf gefrorenen oder feuchten Oberflächen
  • Barcode- oder RFID-Variante, je nach Erfassungsprozess
  • Individuelle Größe, Material und Bedruckung

Warum Standardetiketten im Tiefkühlbereich versagen

Im Tiefkühlbereich wirken drei Kräfte gegen das Etikett. Kondenswasser bildet einen Feuchtigkeitsfilm zwischen Klebstoff und Oberfläche. Vereisung hebt die Kanten an. Und viele Klebstoffe verspröden bei Kälte, sie verlieren ihre Klebkraft und das Label fällt ab.

Wird das Etikett zudem auf eine bereits gefrorene Ware aufgebracht, haftet ein Standardklebstoff oft gar nicht erst an. Genau hier entscheidet der Klebstoff über die Haftung, nicht das Trägermaterial.

PMG TK-Label: der passende Klebstoff entscheidet

Die Plöckl Media Group wählt für jede Anwendung den Klebstoff gezielt aus. Für den Tiefkühlbereich kommen tiefkälte- und tieftemperaturgeeignete Klebstoffe zum Einsatz, die auch bei Frost und auf feuchten Oberflächen haften. Beim Obermaterial reicht die Auswahl von thermobedruckbarem Papier bis zu Folientypen wie PE, PP und PET, die Feuchtigkeit nicht aufsaugen. So bleibt der aufgedruckte Code auch nach dem Auftauen scharf und maschinenlesbar.

Welche Kombination für Sie sinnvoll ist, hängt von Ware, Lagertemperatur und Erfassungsprozess ab. PMG berät Sie dazu konkret.

Identifikation auch im Tiefkühllager

PMG TK-Label gibt es als Barcode- und als RFID-Variante. Das Barcode-Label wird per Scanner erfasst und ist die wirtschaftliche Lösung für klar sichtbare Kennzeichnung.

Das RFID-Label wird berührungslos und ohne Sichtkontakt ausgelesen, auch durch Reif oder Verpackung hindurch. Damit lassen sich Behälter und Kisten im Tiefkühllager erfassen, ohne sie einzeln anzufassen. Behälter, die zwischen Tiefkühlung und Reinigung wechseln, bleiben so durchgängig identifizierbar.

Einsatzbereiche für PMG TK-Label

Die PMG TK-Label bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten und sorgen für eine zuverlässige Kennzeichnung in sensiblen Logistik- und Produktionsprozessen:

  • Lebensmittelbereich:
    Im Lebensmittelumfeld kennzeichnen PMG TK-Label Chargen, Behälter und Verpackungen entlang der gesamten Kühlkette. Passende Lösungen für diesen Bereich finden Sie auf unserer Seite zur
    Lebensmittelkennzeichnung.
  • Pharma- & Laborlogistik:
    In der
    Pharma- und Laborlogistik gewährleisten sie die sichere Rückverfolgbarkeit von gekühlten Proben, Präparaten und sensiblen Materialien.
  • Logistik mit Mehrwegbehältern:
    In der
    Logistik kommen sie auf Mehrwegbehältern zum Einsatz, die sowohl Tiefkühlprozesse als auch Reinigungs- und Waschstraßen durchlaufen und dabei dauerhaft lesbar bleiben.

Häufige Fragen zu PMG TK-Label

Bis zu welcher Temperatur halten Tiefkühl-Etiketten? 

Tiefkühl-Etiketten von PMG sind für den Einsatz im Tiefkühlbereich ausgelegt und haften dauerhaft bei Minustemperaturen. Die genaue Temperaturgrenze hängt von Klebstoff und Material ab und wird auf Ihren Anwendungsfall abgestimmt.


Haftet ein Tiefkühl-Etikett auch auf bereits gefrorener Ware? 


Ja. Für die Anbringung auf gefrorenen oder feuchten Oberflächen setzt PMG spezielle Tiefkälte-Klebstoffe ein, die dort haften, wo Standardklebstoffe versagen.


Bleibt der Barcode nach dem Auftauen lesbar? 

Ja. Feuchtigkeitsabweisende Folienmaterialien wie PE, PP und PET sorgen dafür, dass der Code auch nach Kondenswasser und Auftauphase scharf und maschinenlesbar bleibt.


Barcode oder RFID für den Tiefkühlbereich? 

Barcode eignet sich für die sichtbare Einzelkennzeichnung per Scanner. RFID lohnt sich, wenn mehrere Behälter im Tiefkühllager ohne Sichtkontakt und ohne Anfassen erfasst werden sollen.


Aus welchen Materialien bestehen Tiefkühl-Etiketten? 

PMG fertigt Tiefkühl-Etiketten aus thermobedruckbarem Papier oder Folien (PE, PP, PET), kombiniert mit einem tiefkältegeeigneten Klebstoff. Die Wahl richtet sich nach Ware und Lagerbedingungen.


Kann ich Tiefkühl-Etiketten vorab testen? 

Ja. PMG stellt Muster für Ihren konkreten Anwendungsfall bereit, damit Sie Haftung und Lesbarkeit unter Ihren Bedingungen prüfen können


Fordern Sie Ihr Muster an!

Schildern Sie uns Ihre Anforderung: Ware, Lagertemperatur und Erfassungsprozess. Sie erhalten eine Empfehlung für Material, Klebstoff und Codeart, abgestimmt auf Ihren Tiefkühlbereich.


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Kontakt

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Wir stehen unseren Kunden vom ersten Kontakt bis zur finalen Umsetzung eines Projektes und darüber hinaus jederzeit kompetent und flexibel zur Seite, um eine individuelle Produktlösung zu entwickeln.


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